Gemeinde in Delhi

Seit 2011 unterstützen wir eine christliche Gemeinde in Delhi bei einem Bauprojekt. Inzwischen sind neben Versammlungsräumen auch eine einfach Wohnung für den Pastor, Räume für Schulungen und für die Arbeit unter Kindern entstanden. Das Bauprojekt kann demnächst abgeschlossen werden. Allerdings fehlt noch der Innenausbau und die für eine komplette Finanzierung fehlen noch etwa 10'000 Franken.

Der erste Kontakt mit der Gemeinde wird weiter unten beschrieben. Hier finden Sie Fotos aus dem März 2014.

Die Homepage der Gemeinde lautet: www.nigmindia.com

Aktuelle Baufortschritte

Inzwischen (März 2014) ist das Gebäude aussen fertig gestellt. Der Innenausbau ist aber noch nicht ganz abgeschlossen. Der gesamte Finanzbedarf, damit das Gebäude ganz finanziert werden kann, beträgt noch etwa 10'000 Franken.

Eine ganze Reihe von Fotos vom März 2014 finden Sie hier.

Die geplante Höhe ist erreicht. Auf diesem Foto wird soeben der Verputz angebracht.

Das Gebäude von vorne

Die Arbeit unter Kindern hat begonnen

Wie alles begann ...

Auf einer Indienreise im März 2011 lernte Pfarrer Bernhard Botschen eine Gemeinde in Delhi näher kennen. Die Gemeinde besteht aus etwa 200 Personen und wurde von Pastor Abraham, einem Inder, aufgebaut.

Die meisten Gemeindeglieder wohnen in Slums. Das einzige, altersschwache, Auto der Gemeinde besitzt der Pastor, der damit die notwendigen Geräte für die Gottesdienste transportiert.




Im Moment befindet sich die Gemeinde am Sonntag in einem kleinen Schulzimmer, das dann benützt werden darf. Die Menschen sitzen so eng auf dem Boden, dass es auch für indische Verhältnisse kaum akzeptabel ist.

Deshalb träumt die Gemeinde schon seit Jahren von einem eigenen Gebäude. 2010 konnte nach langem Sparen ein kleines Grundstück in einer einfach Gegend erworben werden. Es ist etwa 10x20 Meter gross, kann aber ohne Seitenabstand bebaut werden - ist also gross genug für das geplante Gemeindegebäude.

Es existiert ein Baufonds, der aber kaum vom Fleck kommt, weil praktisch alle Gemeindemitglieder in Slums wohnen. Die einzelnen Opfergaben, und es sind wirkliche Opfer, betragen oft 5 – 20 Franken.

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